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Ein Wort des Heiligen:
Ich zweifle, ob das ein gerechter Wunsch ist, etwas gerechterweise haben zu wollen, was schon ein anderer rechtmäßig besitzt. Mir scheint, dass wir mit diesem Wunsch unseren Vorteil im Nachteil des anderen suchen. Hat der nicht mehr Grund, sein rechtmäßiges Eigentum rechtmäßig zu behalten, als wir, wenn wir es rechtmäßig erwerben wollen? (Philothea III, 14; DASal 1,144)

 14. März 2020 
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 Mathilde, Einhard

Aus dem Leben des Heiligen:
14.03.1620: Franz von Sales beruhigt die Äbtissin von Evian, Claudine de Blonay, dass er ihr noch lange zu Diensten bleiben werde. Offenbar hat die Äbtissin von Gerüchten gehört, dass Franz von Sales Bischof in einer anderen Diözese - man spricht sogar von Spanien - werde. MEHR ...

Mosaik von Prof. Bauernfeind in der Kapelle des Gymnasiums Dachsberg, Oberösterreich

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